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My new Canon FD 50mm f1.2 lens with MANY sample pictures

  • 19. November 2012

Soooo, this is my new Canon FD 50mm f1.2 lens. If you would buy something like this lens today you would pay around 1500€ but with autofocus. This is no option to me because I’m a student. I dreamed a long time of such a lens but was not sure which one to buy because of the problem with the different lens mounting systems. At first I wanted buy an old Pentax or Porst lens but realized that they won’t statisfy my needs. I searched a long time and found sample pictures of this 50mm and was blown away. But the problem was the adapter mount again. If you use such an old lens ( I guess it is older than me : D ) you have some options to adapt it to Canon EOS EF Mounting system. The first expensive and easiest way is to buy a original canon adapter with a lens that correct the wrong distance of the lens to the sensor so that you have infinit focus. But this adapter is in a price range I can’t pay. The  second option are the china adapters. There are options with and without a lens in it to get the infinit focus. The problem is that if you use it without lens you have something like a macro lens with a maximum distance of less than a meter. You can also buy it with a lens, but because of the bad quality you have the quality of a 5€ toy camera. I had this adapter once with a Canon FD 50mm 1.4 and was soooo disapointed that I sold the lens again. Big failor! I found a way to perfectly fit your old Canon FD lens to the new EOS EF system. The solution is the Ed_Mika Adapter from canada. A tricky guy had the same problem as I had and produced a awesome adapter by himself. The only problems are the moderate price of approximatly 125€ and the fact that you have to rebuild a part of your lens. Don’t worry it is nearly foulish safe ; ) But if you use this adapter for one lens you can’t change it fast. So you have to buy one adapter per FD lens. The advance is that you can use it the same way as a native lens. I bought the lens for around 250€ and the adapter for around 140€. You may think that is a high price but compared to the 1500€ of a new EF EOS lens it is very cheap. I talked with an expert for this old types of lenses and he said he nearly can’t imagine that the new lenses can be more sharp and have a better overall quality than the old ones. I think he is right. I’m very proud and statisfied of my new lens. In school marks I would give it a A-. The minus is only because of the missing autofocus and aperture automatic. But don’t worry it is not such a big disadvantage as it seem. At the beginning I only photographed in automatic mode and was very disappointed of the image quality. I also photographed only manuel with my digital lenses because of the full control. It is a huge difference if you use a aperture of 1.2 or 25 because it gives you a very different image effect. I would advice all beginner or people who want to go deeper into photography to buy an prime lens and control all parameters by themself. My opinion is that this lens is very good at low light (f1.2) it is even with low aperture values very sharp, it hasn’t bad effects like chromatic apperation or something like that and the colors are beautiful. One important point is the focus. I heard and red so many times that you can’t focus at low light and with a low aperture without autofocus. I think that is really wrong. Sure it is not easy to focus a near object at f1.2 and low light but a autofocus wouldn’t make it better. The art of an f1.2 aperture is to control the focus point where you want it. I have seen so many pictures at low aperture where you see that the autofocus is wrong. For example you can get good pictures with a prime lens at low aperture because of the beautiful bokeh. But often times the autofocus sets the focus on the nose so that the eyes are nearly blurred but that doesn’t look good in my opinion…  Two more aspects are the possibility to photograph at low light (concerts with flash ban e.g.) and good video results. I have talked enough now ; ) I took a lot images to show you the image quality of this lens. I only corrected the exposure and the different parameters only a very! little. My advice? Get one by yourself ; ) !

 

Soooo, hier ist also mein neues Canon FD 50mm f1.2 Objektiv. Wenn man heute ein vergleichbares Objektiv kaufen würde müsste das ca 1500€ kosten. Das ist also keine Option für mich, weil ich ein Student bin. Ich habe schon lange von so einem Objektiv geträumt, aber ich war mir nicht sicher welches ich kaufen soll wegen den vielen verschiedenen Anschlüssen. Erst wollte ich ein Pentax oder Porst Objektiv kaufen, aber ich habe festgestellt sind, dass sie nicht meinen Erwartungen entsprechen. Ich habe eine lange Zeit gesucht und habe dann Beispielbilder von diesem 50mm Objektiv gefunden und war begeistert. Das Problem an der Sache waren, aber wieder die verschiedenen Anschlussysteme. Wenn man so ein altes Objektiv benutzen will (das Objektiv ist bestimmt älter als ich : ) ) hat man verschiedene Optionen um es an das aktuelle EOS EF Anschlussystem anzudocken. Der erste und teuerste Weg ist der alte originale Canon Adapter den es eine Zeit lang gab. Er hat eine Korrekturlinse damit man mit dem FD Objektiv wieder auf unendlich fokussieren kann. Dieser Adapter ist mittlerweile aber leider nicht mehr (für mich) bezahlbar. Die zweite Option sind die China-Adapter. Es gibt Modelle mit oder ohne Korrekturlinse. Ohne Korrekturlinse hat man das Problem, dass man ca maximal auf 1 Meter und nicht weiter fokussieren kann. Bei der Variante mit Korrekturline kann man zwar auf unendlich fokussieren, aber durch die schlechte Qualität der Zwischenlinse sinkt die Bildqualität so rapide, dass man auch eine Spielzeugkamera für 5€ benutzen kann. Ich habe so einen Adapter mit und ohne Linse einmal mit einem Canon FD 50mm 1.4 ausprobiert und war vom Ergebnis so enttäuscht, dass ich das Objektiv wieder verkauft habe. Das war leider ein großer Fehler. Es gibt eine Lösung wie man alte FD Objektive wie native EF Objektive nutzen kann. Die Lösung sind die ED-Mika Adapter aus Kanada. Dieser Adapter ist mit ca 125€ zwar nicht ganz billig aber im Prinzip alternativlos. Man muss zwar den hinteren Anschluss der Kamera auseinanderbauen und neu zusammensetzen, aber das sollte sogar für jemanden machbar sein der sonst für alles ein „… für Dummys“ Buch braucht ; ) Der Nachteil gegenüber dem alten Canon FD EF Adapter ist, dass dieser Adapter fest montiert ist somit ein Adapter pro Objektiv benötigt wird. Das ist aber gleichzeitig ein Vorteil, weil man das Objektiv benutzen kann als wenn es immer ein EOS Objektiv gewesen wäre. Zusammen mit dem Zoll hat der Adapter ca 140€ und das Objektiv 250€ gekostet. Das klingt erstmal nach viel Geld, aber verglichen mit den 1500€ für ein neues Objektiv ist das sehr günstig.  Ich habe mit einem Experten für diese alten Objektive geredet und er meinte, dass er sich nicht vorstellen kann, dass die heutigen Objektive von ihrer Abbildungsleistung noch viel besser als die guten alten FD Objektive sein können. Ich gebe ihm soweit ich das beurteilen kann recht. In Schulnoten würde ich dem Objektiv eine 1- geben. Das Minus nur weil der Autofokus und die Blendenautomatik fehlt. Das ist aber nicht so ein großer Nachteil wie es sich im ersten Moment anhört. Am Anfang habe ich auch nur mit dem Automatikmodus fotografiert, aber man gelangt relativ schnell an Grenzen die sich nur mit manuellen Einstellungen und experimentieren überwinden lassen. Wenn man alles manuell macht hat man auch die volle Kontrolle! Es macht einen großen Unterschied ob ein Foto mit einer Blende von 1.2 oder 25 fotografiert ist, weil der visuelle Effekt ein völlig anderer ist. Ich würde allen Anfängern oder Fotografen die sich weiter entwickeln wollen raten eine Festbrennweite zu kaufen und wirklich alles manuell einzustellen und zu experimentieren. Ich denke dieses Objektiv ist sehr gut bei geringem Licht und trotzdem noch relativ scharf. Es hat auch keine negativen Effekte wie chromatische Abberation oder ähnliches. Ich habe viel darüber gehört und gelesen, dass das fokussieren bei niedrigen Blenden und wenig Licht ohne Autofokus problematisch sein soll, aber ich kann mich dieser Meinung nicht anschliessen. Natürlich ist es nicht einfach auf nahe Objekte bei sehr geringen Licht zu fokussieren, aber der Autofokus würde es nicht umbedingt besser machen. Bei schnell bewegenden Objekten wie zB Tieren kann ein Autofokus sehr praktisch sein. Der Autofokus bei niedrigen Blendenzahlen wird aber auch oft falsch eingesetzt. Ich habe schon viele Portraits gesehen bei denen der Fokus auf der Nase lag und die Augen schon sehr verschwommen waren und kann mir das nur durch einen falsch eingesetzten Autofokus erklären. Natürlich kann das auch gewollt sein, aber meistens würde es besser aussehen den Fokus manuel auf die Augen zu legen, wenn man eine geringe Schärfentiefe hat. Zwei weitere Aspekte sind die zum einen die Möglichkeit bei wenig Licht zu fotografieren (was sich zb bei Konzerten lohnt bei denen oft Blitzverbote sind) und die gute Qualität beim filmen. Jetzt habe ich aber genug erzählt ; ) Im Internet findet ihr noch genug weitere Infos zu diesem Thema. Ich zeige in diesem Artikel ungewöhnlich viele Bilder damit ihr euch selbst ein Bild von der Qualität der Fotos machen könnt. Die Bilder sind nicht stark bearbeitet. Ich habe die Belichtung „normalisiert“ und die anderen Parameter minimal angepasst. Mein Tipp an euch? Besorgt euch am besten selbst alte Objektive wenn sie nicht sogar auf dem Dachboden liegen und stöpselt sie um ; )

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